AS106

as106
  • Mehr Details ...

Equilibrium Nr. 106 - "Erzengel Ratziel"
Opakes Hellolivgrün/Opakes Flieder

jetzt auch in klarer Flasche!

die Equilibrium Kombination 106 | Hellolivgrün/Hellviolett
wird ab sofort in einer klaren statt in einer Milchglasflasche geliefert.

Diese Veränderung hat sich insbesondere aus den Weiter-
entwicklungen und Auswirkungen des Entstehens der Flaschen
108 | Mittleres Türkis/Mittleres Olivgrün und 109 | Magenta/
Mittleres Olivgrün ergeben. 

In den ersten Monaten nach der Entstehung konnte als (An-)Zeichen für einsetzende Klärungsprozesse hinsichtlich der Themen dieser Farbkombination das Verschwinden der opaken Schicht im Wasser- und Ölteil der Flasche beobachtet werden. Mit den neuen beschichteten Flaschen entsprechen die Farben nun optisch wieder mehr denen, die diese Farbkombination bei ihrer Entstehung hatte. Daher für die Flaschen 106 ein mattes Glas.

Hauptsächliche Eigenschaften: Gegenseitige Unterstützung und die Alchemie des Herzens.
Mögliche dominante Charakteristiken: Die Verwandlung alter Konditionierungen erlaubt es dem höheren Selbst, seine innere Weisheit zu entfalten – so wie das Gold von unreinen Beimischungen befreit wird. Wenn die äußeren Lebensumstände im Chaos zu versinken drohen, ermutigt Ratziel, neue Stärke zu entwickeln, um zu einem tieferen Verständnis von Wohlbefinden zu gelangen. Die Hoffnung wird geboren, indem man eine neue Einstellung zu einem bewussten „Handeln im Jetzt“ entfaltet. Diese innere Veränderung wird dazu beitragen, lange aufrechterhaltene Verhaltensmuster zu überwinden und vor allem alte „Opferrollen“ aufzugeben.

Diese Flasche hilft dabei loszulassen. Sie entfaltet die verwandelnde Kraft für eine „alchemistische Transformation“. Sie erweckt das Bewusstsein für den eigenen „goldenen Wesenskern“, was es möglich macht, ein neues Gleichgewicht zu finden und alle Hindernisse zu beseitigen, welche die angeborene innere Weisheit verdeckt haben. So wird ein neuer Optimismus geboren, und das Leben erhält wieder einen tieferen Sinn.
Mögliche Herausforderungen: Es mag um die Tendenz gehen, zu viel zu denken und ständig über alte Verletzungen nachzugrübeln. Dadurch können alte Enttäuschungen nicht losgelassen werden und einstige Hindernisse werden immer noch als Blockaden empfunden. Es kommt das Gefühl auf, als wollte sich nichts wirklich verwandeln. Man fühlt sich gefangen in immer wiederkehrenden Gedankenmustern, die längst vergangene Situationen von „Betrug und Verrat“ immer wieder hervorholen, weil gerade diese ein besonders starkes Identifikationsmoment aufweisen.