AS107

as107
  • Mehr Details ...

Equilibrium Nr. 107 - "Erzengel Tzaphkiel"
Opalisierendes Türkis/Tief Magenta

Geboren 14. Dezember 2009 um 14:00 Uhr

 

Die tieferen Aspekte des Göttlich Weiblichen
Die wässrigen Aspekte der Gesamtheit der Schöpfung
Auf dem Lebensbaum Binah zugehörig
Oberhaupt im Rang der Engel, genannt Aralin
Hüter der Akasha-Chronik und ihrer Mysterien
Bewahrer des ewigen Ozeans aus Mitgefühl
Der tiefere Aspekt von Intuition, die innere Lehre des Herzens
Die Überwindung von Hindernissen und die Heilung der Stärke
Eine Einladung an innere Entwaffnung, um das wahre
Gold zu enthüllen
Der Tod dessen, was war und die Reinigung durch Myrrhe
Die Liebe, die uns bittet, nicht aus dem Weg zu gehen, sondern der Weg zu sein
Ein flüchtiger Blick und ein Ruf aus tieferen Wirklichkeiten und Dimensionen
Ausdehnung der persönlichen Individuation hinein in das Kollektive
Mit dieser Flasche kommt SIE, um die Lichtarbeiter in den Tempeln ihrer Körper zu beschützen


Weitere Erläuterungen zur Entstehung der Flasche 107 gibt Ihnen dieser Brief von Mike Booth, an dessen Ende Sie auch den Warenkorb zum Bestellen finden:

Liebe Freunde,

Tzaphkiels Geburt begann am 19. November, am Morgen, nachdem Linda Tucker und Mike den Workshop über die Weißen Löwen und Aura-Soma in Dev Aura beendet hatten. Von allen Geburtsprozessen der Equilibrium Flaschen, die wir bisher erlebt haben, war dies der längste. Als übermittelt wurde, dass der Prozess am 14. Dezember abgeschlossen sein würde, bemerkten wir, dass dieser Tag im Engelreich in Korrespondenz mit dem Engel Ariel steht, dessen Name soviel bedeutet wie “Gottes Löwe“. Weiterhin steht Ariel in seiner Funktion als “Empfindender und Aufdeckender der Göttlichen Mysterien“ in Beziehung zu Tzaphkiel, als Hüter der Akasha-Chronik, auch das Buch des Lebens genannt, von dem gesagt wird, dass die Geschichte einer jeden Seele darin geschrieben steht. Tzaphkiel gibt uns Zugang zu den alten-zukünftigen Mysterien von Liebe und Wahrheit, sodass sich mehr von der Gesamtheit dessen, was wir sind, in unserem gegenwärtigen Leben verwirklichen kann. Während wir uns von den Energien der B106 zu denen der B107 bewegen, erreichen wir das Ende eines langen Tunnels, der mit Schatten gefüllt war. Während das neue Licht von persönlicher und zwischenpersönlicher Harmonie die Dämmerung durchdringt, beginnen wir den Frieden zu sehen, der uns aus der Weite der transformierten Zukunft entgegen winkt.

Da der 14. Dezember mit dem Einfluss von Ariel auf das Herz zusammenhängt, der Korrespondenz zwischen dem Löwen und Ariel (welcher in Bezug zu B23 im Equilibrium System steht), hat das Erscheinen von Tzaphkiel die Auswirkung, dass das, was mit der B107 zu uns kommt, zur Kraft und Bestimmung einer mitfühlenden Löwen-Herz Liebe führt – einer Liebe, die im Prozess unserer alchemistischen Verwandlung zum “Goldenen Wesen der persönlichen und kollektiven Individuation“ wirkt. So führt uns Tzaphkiel dahin, das Gefühl der Liebe in die Bestimmung und die Verpflichtung zur Liebe auszudehnen. Diese erweiterte Liebe umfasst einen Ozean an Mitgefühl, in dem wir alles, was wir je waren mit all dem, was wir werden könnten, zur Versöhnung und in Harmonie bringen. Es ist die Form der Liebe, die uns bittet, nicht aus dem Weg zu gehen, sondern der Weg zu sein. Es ist die Gegenwart jener Liebe, die nicht nur die kleinen Dinge unserer alltäglichen Aktivitäten stärkt – die Ereignisse, Begegnungen und das Warum und Wie wir tun, was wir tun – sondern auch unsere persönliche Individuation durch die Zusammenarbeit mit der Individuation Anderer erweitert und schlussendlich mit Allen in der Evolution des kollektiven Erd-Herzens aufgeht.

Auf unserer persönlichen Reise der Individuation reagieren wir oft aus der mentalen Ebene, anstatt mehr auf den Stern im Inneren zu hören, die leuchtende Essenz unseres Seins, die uns eine „innere Lehre“ vermittelt und uns ewig daran erinnert, wer wir sind. Während wir uns so in eine Richtung bewegen, wo Entscheidungen gefällt und Wahrnehmungen hauptsächlich vom Intellekt verstanden werden, scheint sich das innere Licht abzuschwächen. Wenn wir dann einen “Ruf“ aus tieferen Ebenen oder Dimensionen spüren, kann es sein, dass wir uns zuerst unwohl und ängstlich fühlen. Das Tiefmagenta in Tzaphkiel ist die Tiefe, die in Aufruhr gerät, wenn die Seele uns um tiefere Anerkennung bittet. Jeder von uns ist ein hauchfeines Licht-Wesen, zerbrechlich in der Dichte der Körperlichkeit. Zu oft fordern wir unsere Körperlichkeit zu sehr, und in unserem Streben scheint unsere Zartheit zu schwinden, wenn wir unsere Anfälligkeiten spüren, die wir fälschlicherweise als Schwäche sehen. Wie auch immer, wenn Schwierigkeiten an die Oberfläche treten und wir uns den Dingen übermäßig ausgesetzt fühlen, zeigen sie uns, dass sie geheilt werden möchten und enthüllen so ultimativ unsere größten Stärken.

Wenn wir die numerologischen Korrespondenzen der 107 betrachten, erhalten wir auch das Gefühl eines Tests – ein Test bezüglich der karmischen Muster der B10, des Rads des Schicksals, und der B7, des Gartens Gethsemane, des letzten Tests des Vertrauens. Bei der B10 geht es um die karmische Saat und die Konsequenzen dessen, was wir säen, und die B7 ist jener Test, der die Möglichkeiten maximiert, während wir die Samen setzen. Wenn diese beiden Flaschen oder Sichtweisen in der Grün/Violett des Troubadours, B17 (10+7) zusammenkommen, dann erinnert uns dies an die Farben der B106, Opakes Helloliv/Opakes Hellviolett, und wir sehen den Fortschritt vom gedämpften Licht der B106 zur Seelen bewegenden Erleuchtung des Türkis in der B107. Die B17, die Troubadour Flasche, repräsentiert die Hinreise der B95, Erzengel Gabriel, der Bote des Sterns. Dies erinnert uns an die Seelen-Inkarnationsstern Verbindung, die es uns ermöglicht, das zu verwirklichen, was über uns ist, durch das, was vor uns liegt: die Information, Energie und Rohmaterialien der konditionierten Muster, die nötig waren, um die Transmutation zum wahren Gold, das in uns angelegt ist, zu beginnen.

Während wir die Tendenz haben, uns mehr mit der Dichte unseres Seins zu identifizieren, kommt Tzaphkiel als die Göttliche Mutter in Mitgefühl, um uns dabei behilflich zu sein, den Licht-Körper aus der Chemie unserer physischen Körper zu gebären. So wird uns der Licht-Support angeboten, den inneren sowie über uns liegenden Seelenangelegenheiten gerecht zu werden. Wenn wir die tieferen, inneren Bereiche mit einbeziehen, wird die energetische Präsenz des Seelensterns näher zur Körperlichkeit gezogen. Die grundsätzliche Anlage unseres Menschseins wird transformiert durch die Verschmelzung des Menschlichen und des Göttlichen in uns. Schlussendlich werden wir zu “Lichttempeln“, wenn die Fülle dessen, wer wir sind und wofür wir hier sind erleuchtet wird und zum Ausdruck kommt.

Man könnte sagen, dass, wenn die Wahrheit das “Was“ unserer Bestimmung ist, die Liebe der “Weg“ ist, der Licht darauf wirft, wie unsere Wahrheit zum Ausdruck kommen sollte. Tzaphkiel ist gekommen, um uns zu helfen und zu bestärken in die Angleichung mit unserer Bestimmung zu treten. Veränderung und Verlust sind Erfahrungen, die schnell einen Raum in uns erschaffen, etwas Neues in uns aufzunehmen. Wenn wir die Qualität des Löwenherzens annehmen, mit dem Mut schwierige Ereignisse oder Umstände eher zuzulassen als ihnen zu widerstreben, dann beginnen wir, sie als die Kontraktion zu sehen, die notwendigerweise dem Durchbruch von neuem Leben vorausgeht. Und wenn wir wirklich bereit sind, wird ein ganz gewöhnliches Ereignis plötzlich und dennoch natürlich geschehen und zu einer bemerkenswerten Begegnung oder einer Möglichkeit führen, die scheinbar alle Elemente unserer Kreativität und Lebenserfahrung zusammenführt, so als ob wir unser ganzes Leben lang auf diesen einen Moment in einer gegenwärtigen Zukunft vorbereitet wurden. Wenn dies geschieht kann uns Tzaphkiel helfen, alte karmische Muster, die Anstrengung festzuhalten und das Zerren und Ziehen am Leben, um dieses oder jenes zu erreichen, zu lockern. Wo wir uns überidentifiziert haben und ermüdet durch die Umstände, die Sicht auf unsere größere Bestimmung verloren haben, kann uns der Notfallaspekt des Türkis der B107 in die Gunst der Entfaltung und des Wunders begleiten, uns einfach zu erlauben in den Fluss unserer Erfüllung einzutreten.

Weiterhin beleuchtet die Numerologie der B107 die “Erste-Hilfe-Aspekte“ des Türkis, die in Bezug zu unserer Individuation stehen. 107 reduziert sich auf die Ziffer 8, die numerologische Korrespondenz für Manifestation, und wir dürfen nicht vergessen, dass die Gesamtheit des Aura-Soma (Licht-Körper) Systems (die Buchstaben des Namens Aura-Soma ergeben eine 8) hiermit in Verbindung stehen. B8 (Anubis) symbolisiert die Geschichte, wie das Herz gegen die Federn der Leichtigkeit des Seins aufgewogen wird. Diese Geschichte bestätigt, dass, wenn Liebe uns antreibt, wir uns durch unser Leben bewegen, als ob wir fliegen oder “auf Wolken tanzen“. Ein Herz, das ungehört bleibt oder sich nicht ausdrückt, wird schwer und seine Flügel sind gebunden. Tzaphkiel ruft die Fragen nach Liebe und Wahrheit herbei, die bestimmen, inwieweit unser Herz bei unseren Lebensentscheidungen mitwirkt: Lieben wir, was wir tun, oder tun wir etwas anderes als das, was wir lieben, oder sind wir nicht in der Lage, unsere Liebe in das hineinzugeben, was wir tun, weil wir uns selbst nicht lieben?

Deshalb kommt Tzaphkiel als die Göttliche Mutter, um uns mit Mitgefühl und Schutz zu unterstützen, sodass wir unseren Herzen erlauben können, Liebe durch die Dinge auszudrücken, die wir tun und die Art und Weise, wie wir sie tun. Diese Unterstützung bietet die Klar/Türkis Kombination der B86, die die Rückreise der B8 ist und in Beziehung zu Titania steht, der Königin der Devas und des Elfenreichs. Titanias Geschichte der “Erlösung von fehlplazierter Liebe hin zur Erinnerung an ihre wahren Gefühle“ lädt uns ein, den “Farb-Code“ von Liebe und Wahrheit, der in uns liegt, zu aktivieren, um ein Leben von Bedeutung zu erschaffen – ein Leben, das der vollkommene Ausdruck der Einzigartigkeit unseres Wesens und unserer Bestimmung ist. Um uns dabei zu helfen, bietet sich Titanias geflügelte Deva-Welt an, unsere Vermittler zum Engelreich zu sein, um Botschaften von oben zur Erde zu bringen. Auf diese Weise wird die Welt unserer persönlichen und kollektiven Körperlichkeit sowie unser planetarisches Dasein geheilt, und es wird sich durch die Resonanz und die Anerkennung weiterentwickeln, die die menschliche Interaktion mit dem Deva-Reich hervorbringt. Die Unterstützung dieser Verbindung ist auch Teil der Bestimmung von Tzaphkiel.

Tzaphkiel ist die erste Flasche, die das ätherische Öl der Myrrhe enthält. Dieser Monat gedenkt der lange zurückliegenden Geburt eines neuen Göttlichen Lichtes, angekündigt durch den Geburtsstern Christi. Paradoxerweise war Myrrhe – lange Zeit assoziiert mit Begräbnisvorbereitung – eine der Gaben an den neugeborenen Jesus. Dies trifft sich mit dem Konzept des Übergangs der Menschheit vom „alten Verbündeten“ zum „neuen Verbündeten“ mit der Geburt des Christus in physischer Form – mit der Geburt einer Liebe, die die Dogmen und Gesetze, die die Menschheit in alten, selbst-zerstörerischen Mustern gefangen halten, endgültig transzendiert. So könnte man sagen, dass eine neue Geburt den Tod dessen bedeutet was war, sodass das, was sein wird, geboren werden kann. Die anti-mikrobiellen Eigenschaften der Myrrhe sprechen auch von einer Unterstützung gegen feine Energien, sowohl soziale Konstrukte, als auch Manipulationen, die uns sabotieren können, während wir unsere mehr der Ewigkeit zugehörige Gesamtheit in das gegenwärtige Leben bringen.

Diese Energie von Tzaphkiel, welche die tiefsten Aspekte der Göttlichen Weiblichkeit ausdrückt, sollte nicht gezogen oder gezerrt werden, vielmehr sei ihr erlaubt und sei sie akzeptiert als ein Ausdruck des “Ich bin“ des Lebens - des Lebens selbst, das sich durch uns im Inneren ständig neu gebiert als das, was wir sind. Im Äußeren ist dies Liebe, die sich laut als Lyrik des Herzens und als freudiges Brausen der Entschlossenheit ausdrückt, während wir durch die Tage und Träume des Lebens auf der Erde kriechen, gehen, humpeln oder fliegen. Es ist Liebe mit der Leichtigkeit des Seins, die sich so natürlich ausdrückt, wenn sie nicht länger gegen Angst, Unwilligkeit, Scham oder Gefühle von Minderwertigkeit zu kämpfen hat, die unser wertvollstes Geburtsrecht unterwandern, welches die Liebe selbst ist. Dies ist wahrhaft die Zeit des Erscheinens eines besonderen und einzigartigen Farbtons der “Liebe im Sein“, für den jeder von uns gekommen ist, um ihn durch sich in diese Welt scheinen zu lassen, eine Welt, die so sehr die volle Liebe-Wahrheit von uns allen braucht.

In Licht und Liebe


Mike Booth, mit Dank an Terah Cox